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Sibylle Quenett

Stellvertretende Chefredakteurin der Mitteldeutschen Zeitung in Halle



In Freiburg im Breisgau hat Sibylle Quenett das Studium der Geschichte und der Geographie abgeschlossen. Der DAAD ermöglichte ihr zweimal einen knapp einjährigen Auslandsaufenthalt in Santiago de Compostela. Ihre berufliche Laufbahn führte sie zunächst nach Ludwigshafen in die Werkzeitung der BASF. Dann wechselte sie für mehrere Jahre in die politische Nachrichtenredaktion der FAZ. Im Anschluss arbeitete  sie als stellvertretende Pressesprecherin im Bundesumweltministerium zunächst für Klaus Töpfer, dann für Angela Merkel, bis sie beim Kölner Stadt-Anzeiger die Leitung des Politikressorts übernahm. Nach sieben Jahren ging sie nach Berlin als Leiterin der gemeinsamen Parlamentsredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers und der Mitteldeutschen Zeitung. Von dort wechselte sie vor vier Jahren  in die Chefredaktion  der Mitteldeutschen Zeitung.

Die Frage, mit welchen Inhalten eine Zeitung heute noch Leser und Leserinnen erreicht, muss täglich neu gestellt und beantwortet werden. Das hat ebenso viel mit den vorgefertigten Bildern in unseren Köpfen zu tun als auch mit einem Arbeitsumfeld, in dem Frauen noch immer unterdurchschnittlich vertreten sind.


In ihrer Tischrede soll es vor allem um die Frage gehen, welches Eigenbild Frauen im Journalismus haben und entsprechend reproduzieren.


zur Tischrede

Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
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